Anti-Crash-Aktien

Mit diesen 9 einfachen Auswahl-Kriterien finden Sie krisensichere Aktien, die jeden Crash und jede Krise überstehen

In letzter Zeit sind die Märkte in Aufruhr. Fragen unserer Leser lauten: Besteht aktuelle Crash-Gefahr? Welche Ihrer Titel sind gefährdet? Welche Titel können Sie als Anleger jetzt noch kaufen? Viele Anleger sind über die momentane Situation an den Börsen besorgt und suchen Rat. Rolf Morrien hat die passenden Antworten auf die Fragen für Sie, die Sie ihm als Leser gestellt haben.

Neben seinen stark nachgefragten Gratis-Reports bietet Rolf Morrien tausenden Anlegern – wie Ihnen – bestes Fach Know-How und hohe Renditen in seinen Börsen-Diensten. Aus seinem beliebtesten Dienst, dem “Morriens Depot Brief”, stellt Ihnen Rolf Morrien heute seine 9 heißesten Tipps vor. Mit diesen 9 Kriterien finden Sie die Aktien, mit denen Sie sämtliche Krisen und Crashs unbeschadet überstehen und sogar noch mit Gewinn aus Krisen hervorgehen können.

Rolf Morrien
Rolf MorrienChefanalyst Depot Brief, Power Depot

Ein Beitrag von Rolf Morrien

Besteht aktuell eine Crash-Gefahr?

In den vergangenen Tagen und Wochen wurde wieder vermehrt von einem möglichen Crash geredet und geschrieben. In diesem Zusammenhang taucht immer wieder die Frage auf, wie drohender Crash erkannt werden kann und wie man sich vor negativen Auswirkungen schützen kann.

Dazu Folgendes: Niemand kann Ihnen genau sagen, wann der nächste Crash kommt. Sicher ist aber, dass wir irgendwann wieder einen Crash erleben werden. Diejenigen, die permanent vor einem drohenden Crash warnen, helfen Ihnen übrigens nicht weiter. Denn wenn ich permanent ein Ereignis ankündige, dass dann Jahre später tatsächlich eintritt, habe ich zwar Recht gehabt, jedoch niemandem damit geholfen.

Ich halte die Wahrscheinlichkeit für einen Crash aktuell übrigens für sehr niedrig. Erfahrungsgemäß gilt: Je mehr über einen Crash geschrieben und gesprochen wird, desto unwahrscheinlicher ist ein Crash. Darüber hinaus ist es so, dass vor einem Crash regelmäßig Euphorie unter den Anlegern herrschte. Aktuell herrscht eher Angst.

Der sogenannte Fear & Greed-Index, der die Börsenstimmung in den USA misst, erreichte zuletzt teilweise Werte von gerade einmal 5. Zur Einordnung: Ein Wert von 0 bedeutet größtmögliche Angst und ein Wert von 100 größtmögliche Gier. Je näher der Wert in Richtung 100 tendiert, desto wahrscheinlicher dürfte ein Crash sein. Bei einem so niedrigen Wert wie aktuell ist ein Crash sehr unwahrscheinlich. Dennoch möchte ich Ihnen jetzt noch einmal unsere 9 Kriterien vorstellen, mit denen Sie Aktien finden, die Wirtschaftskrisen und Crash-Phasen (zumindest auf mittlere Sicht) unbeschadet überstehen. Mit solchen Aktien im Depot müssen Sie den nächsten Crash also nicht fürchten.

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1. Ein Unternehmen muss eine Preissetzungsmacht besitzen

In den vergangenen Tagen und Wochen wurde wieder vermehrt von einem möglichen Crash geredet und geschrieben. In diesem Zusammenhang taucht immer wieder die Frage auf, wie drohender Crash erkannt werden kann und wie man sich vor negativen Auswirkungen schützen kann.

Dazu Folgendes: Niemand kann Ihnen genau sagen, wann der nächste Crash kommt. Sicher ist aber, dass wir irgendwann wieder einen Crash erleben werden. Diejenigen, die permanent vor einem drohenden Crash warnen, helfen Ihnen übrigens nicht weiter. Denn wenn ich permanent ein Ereignis ankündige, dass dann Jahre später tatsächlich eintritt, habe ich zwar Recht gehabt, jedoch niemandem damit geholfen.

Ich halte die Wahrscheinlichkeit für einen Crash aktuell übrigens für sehr niedrig. Erfahrungsgemäß gilt: Je mehr über einen Crash geschrieben und gesprochen wird, desto unwahrscheinlicher ist ein Crash. Darüber hinaus ist es so, dass vor einem Crash regelmäßig Euphorie unter den Anlegern herrschte. Aktuell herrscht eher Angst.

Der sogenannte Fear & Greed-Index, der die Börsenstimmung in den USA misst, erreichte zuletzt teilweise Werte von gerade einmal 5. Zur Einordnung: Ein Wert von 0 bedeutet größtmögliche Angst und ein Wert von 100 größtmögliche Gier. Je näher der Wert in Richtung 100 tendiert, desto wahrscheinlicher dürfte ein Crash sein. Bei einem so niedrigen Wert wie aktuell ist ein Crash sehr unwahrscheinlich. Dennoch möchte ich Ihnen jetzt noch einmal unsere 9 Kriterien vorstellen, mit denen Sie Aktien finden, die Wirtschaftskrisen und Crash-Phasen (zumindest auf mittlere Sicht) unbeschadet überstehen. Mit solchen Aktien im Depot müssen Sie den nächsten Crash also nicht fürchten.

2. Das Unternehmen benötigt eine globale Präsenz

Auch eine Weltwirtschaftskrise trifft nicht jedes Land, nicht jeden Markt, mit gleicher Wucht. Es gibt immer Länder, Regionen und Märkte, die besonders „im Feuer“ stehen und gleichzeitig andere Länder, die sich relativ wacker halten. In der Krise 2008/2009 haben zum Beispiel viele Länder in Asien den Wachstumskurs halten können. Unternehmen, die in diesen Märkten vertreten waren, konnten so die Verluste in westlichen Märkten abfangen.

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3. Das Unternehmen muss nur einen kleinen Teil des Cashflows investieren

Ich bevorzuge Unternehmen, die in einer Konjunkturkrise schnell den Gürtel enger schnallen können. Als Faustformel gilt: Wenn durchschnittlich nicht mehr als 40% des Cashflows investiert werden müssen, reicht der Puffer für Dividenden und Rücklagen.

Wichtig ist daher, dass die notwendigen Investitionen gesteuert werden können. Muss ein Unternehmen auch in der Krise permanent viel investieren (typische Branchen mit hohen Investitionszwängen sind Anlagen- und Maschinenbau, Automobilund Baubranche), kann es passieren, dass das operative Geschäft dafür nicht genug Geld abwirft und die Investitionen mit Hilfe von Krediten finanziert werden müssen, oder eine technologische Weiterentwicklung verpasst wird und der Maschinenpark veraltet.

4. Das Unternehmen sollte eine niedrige Verschuldung aufweisen

Eine solide Eigenkapital-Quote von mindestens 30% sorgt dafür, dass die Unternehmen in Krisen-Zeiten ein finanzielles Polster besitzen. Bei Unternehmen mit Eigenkapital-Quoten von unter 20 oder sogar unter 10% stellt sich dagegen die Frage, wie die nächste Konjunkturkrise überstanden werden soll und wer im Unternehmen die Macht hat.

5. Das Unternehmen sollte Güter des täglichen Bedarfs produzieren

Sämtliche Auswertungen zeigen, dass Unternehmen, die Güter des täglichen Bedarfs herstellen (von der Flasche Wasser über Toilettenpapier bis hin zur Zahnpasta), in der Krise die besten Überlebens-Chancen besitzen.

Diese Güter müssen immer gekauft werden und damit verdienen die Produzenten immer Geld. Zyklische Aktien von Unternehmen, die stark von der Konjunkturentwicklung abhängen, eignen sich dagegen nicht als langfristige Depot-Positionen. Sie sollten zyklische Aktien als kurz und mittelfristige Anlage-Chancen betrachten.

6. Das Unternehmen zahlt hohe und stetige Dividenden

Die Dividende gehört zu den wichtigsten Einnahmequellen bei einem Börsen-Investment. Je nach Untersuchungszeitraum sind Dividenden für 40 bis 60% der Gesamt-Performance der Aktienanlage verantwortlich. Mit Aktien, die regelmäßig hohe Dividenden ausschütten, haben Sie schon die halbe Ernte im Sack. Wichtig ist dabei eine stetige Dividendenpolitik.

Zahlt ein Unternehmen regelmäßig attraktive Dividenden, ist das ein Hinweis darauf, dass das Geschäftsmodell in guten und schlechten Konjunkturzeiten funktioniert. Unternehmen können kurzfristig die Aktionäre täuschen und Dividenden aus der Substanz zahlen, aber auf Dauer ist das nicht möglich.

7. Das Unternehmen muss mehrere Krisenphasen erfolgreich überstanden haben

Wie krisenfest ein Geschäftsmodell ist, zeigt sich letztendlich nur in der Praxis. Jede Konjunkturkrise löst eine Pleitewelle aus. Wenn ein Unternehmen mehrere Krisen erfolgreich gemeistert hat und anschließend sogar wieder gewachsen ist, bürgt das für eine gewisse Qualität.

8. Das Unternehmen muss über ein einfach zu verstehendes Geschäftsmodell verfügen

Die schwierigen Börsenphasen 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 haben gezeigt, dass Unternehmen mit einem einfachen Geschäftsmodell Schwankungen erfolgreich überstehen und von den Investoren auch besser kontrolliert werden können.

Die Kontrollmöglichkeit ist wichtig, da jede Aktien-Position regelmäßig überprüft werden muss. Beim Aktienkauf sollten Sie langfristig denken und investieren. Das bedeutet aber nicht, dass es eine Nibelungentreue gibt. Ändern sich Rahmenbedingungen, muss jede Depot-Position kritisch hinterfragt werden.

So haben wir hier im „Depot-Brief“ schon vor längerer Zeit die Aktie von British American Tobacco (BAT) verkauft (Grund: mögliche Raucher-Klagen und mehr Gesundheitsbewusstsein in der Weltbevölkerung).

9. Das Unternehmen muss seinen Aktionären Gewinne beschert haben und weiterhin Rendite liefern können

Die bisher genannten Kriterien sind wichtig, aber ein abschließender Punkt darf natürlich nicht fehlen: Mit diesen Aktien wollen Sie langfristig Geld verdienen. Als Kriterium haben wir ausgewählt: Die 10-Jahres-Performance muss positiv sein.

Aktien, die trotz der CrashPhasen 2000 bis 2003 und 2007 bis 2009 den Besitzern einen Gewinn gebracht haben, sind die echten Gewinner und werden auch in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit hohe Gewinne abwerfen. Wichtig: Es wird nicht nur die Kursentwicklung berücksichtigt. Auch die Dividenden fließen mit in die Rechnung ein.

Wie bereits beschrieben, machen Dividenden bis zu 50% der Gesamtperformance aus. Daher dürfen Sie nicht nur die Kursentwicklung beobachten.

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Das sind die 9 Kriterien für Ihren erfolgreichen AktienCheck. Testen Sie in den nächsten Tagen, wie viele DAX-Werte alle Kriterien erfüllen. Das Ergebnis wird Sie überraschen! In meinem Musterdepot finden Sie internationale Top-Aktien für Ihren Börsen-Start, die den Test jeweils sehr erfolgreich bestanden haben.

Mit dem „Depot-Brief“ brauchen Sie Börsen-Crashs und Wirtschaftskrisen nicht zu fürchten

Wenn Sie in die Positionen aus unserem Muster-Depot investiert sind, brauchen Sie Börsen-Crashs und Wirtschaftskrisen nicht zu fürchten. Denn die meisten unserer Aktienpositionen (ob direkte Aktienpositionen oder indirekte Aktienpositionen, die in unseren Fonds enthalten sind), erfüllen die 9 Kriterien, die ich Ihnen gerade ausführlich vorgestellt habe.

Darüber hinaus ist unser Muster-Depot insgesamt eher konservativ und nicht auf die maximale Rendite ausgerichtet. Das bedeutet: Mit unserem Muster-Depot werden Sie in guten Börsenphasen niemals die besten Renditen erzielen, in schlechten Börsenphasen oder in Crash-Phasen werden Sie mit unserem Depot aber besser abschneiden als die meisten anderen Anleger. Zudem können Sie damit ruhig schlafen, da unser Depot vergleichsweise geringen Schwankungen unterliegt.

Abschließend noch ein Satz zum Thema Rendite: Trotz der konservativen Ausrichtung unseres Depots können Sie im Schnitt mit einer Rendite von 10% + X pro Jahr rechnen. Denn seit der Gründung dieses Börsendienstes im Jahr 2012 haben wir diese jährliche Durchschnittsrendite auch erreicht.

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