Die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ spielt in diesem Jahr eine wichtige Rolle. Bevor Sie aber nun zu dem Entschluss kommen, dass solche Börsenweisheiten schon lange nicht mehr eine hohe Trefferquote vorweisen können, möchte ich Ihnen Recht geben!

DIE AKTUELLE DAX-STUDIE

Die alte Börsenweisheit „Sell in May and go away“ spielt in diesem Jahr eine wichtige Rolle. Bevor Sie aber nun zu dem Entschluss kommen, dass solche Börsenweisheiten schon lange nicht mehr eine hohe Trefferquote vorweisen können, möchte ich Ihnen Recht geben! Dahingehend ist es auch Jahr für Jahr wichtig, zu hinterfragen und entsprechend den aktuellen Marktgegebenheiten zu überprüfen, ob die alte Börsenweisheit zum Tragen kommen kann oder nicht und in diesem Jahr stehen die Chancen gut!

John Gossen wurde bereits früh mit dem „Börsenvirus“ infiziert. Er beschäftigt sich seit über 17 Jahren intensiv mit dem Thema Börse und Wirtschaft. Er arbeitet mit seinem eigenen Trading Setup, entwickelt eigene Indikatoren und verbessert dieses System ständig, um seine Trading Entscheidungen optimal treffen zu können.

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Kennen Sie eigentlich den zweiten Teil?

Die Mehrheit der Anleger kennt die alte Börsenweisheit eben nur unter: „Sell in May and go away“ aber die Redewendung geht ja weiter und lautet wie folgt: „but remember to come back in September“. Wobei ich auch gleich hier betonen möchte, dass der September längst nicht immer der beste Börsenmonat in der Vergangenheit war, um wieder in den Markt einzusteigen. Oftmals war es dann doch erst der November aber wie immer gilt: Eine Glaskugel hat niemand! Und da ich Sie ohnehin Tag für Tag begleite und die Märkte für Sie beobachte, halte ich Sie selbstverständlich auch hierzu auf dem Laufenden.

Eine kleine Statistik von 2000 bis 2016

Wenn wir aber schon die Börsenweisheit in dieser DAX-Studie zum Thema machen, dann aber doch gleich richtig. Hierzu habe ich einmal die Börsenjahre 2000 bis 2016 im Detail angeschaut und hierbei die Börsenweisheit auf die Probe gestellt. Dabei habe ich überprüft, inwiefern ein Vorteil entstanden wäre, wenn ein Ausstieg zum Start des Monats Mai erfolgte und eine Rückkehr zum Start des Monats September.


DAX- Mai/September Vergleich

 Das Fazit aus 16 Jahren

Innerhalb von 16 Börsenjahren wäre 10 Mal ein Vorteil durch diese Herangehensweise resultiert und wenn Sie hierzu Jahr für Jahr die Märkte unter die Lupe nehmen, dann könnte sich die Statistik durchaus für den eigenen Handel rentieren.

Die charttechnische Reise kann beginnen…

Nun möchte ich aber so langsam mit den ersten charttechnischen Ausblicken beginnen, denn einen Plan zu haben ist niemals verkehrt. Wichtig ist aber auch, bereit zu sein – seinen Plan über Bord zu werfen, sollte sich das charttechnische Bild verändert haben. Und auch darauf werde ich im dritten und vierten Quartal ein hohes Augenmerk legen. Nun aber genug der Worte: Lassen Sie uns gemeinsam den ersten Chart der heutigen DAX-Studie betrachten. Hierbei handelt es sich zunächst um den Monatschart, um den derzeitigen Stand der mittel- bis langfristigen Charttechnik festzuhalten .

DAX-Monatschart

Im obigen DAX-Monatschart habe ich Ihnen die entscheidenden Ausbruchspunkte eingezeichnet. Mittel- bis langfristig stellen diese Marken nun horizontale Kursunterstützungen dar. Da sich der Aktienindex derzeit oberhalb der letzten Ausbruchsmarke von circa 12.390 Punkten befindet, sind keine Widerstandsmarken innerhalb des mittel- bis langfristigen Ausblickes auszumachen.

Aber sobald der DAX unterhalb eine Unterstützungsmarke fallen sollte, entwickelt sich diese automatisch zu einem Kurswiderstand und ich bin ziemlich sicher, dass wir hiervon in Kürze einige nach unten durchbrechen werden. Dazu aber mehr in den nachfolgenden Charts, denn ich werde Ihnen verschiedenste Szenarien aufzeigen!


DAX-Wochenchart

Die Darstellung des Charts habe ich nun von Monatskerzen auf Wochenkerzen umgestellt. Eine Kerze im Chart entspricht somit einer Handelswoche.
Mittels des obigen Charts möchte ich Sie im ersten Schritt auf eine wichtige Marke hinweisen. Es handelt sich hierbei um eine hinterlassene Kurslücke bei 12.048 Punkten (Open Gap) aus dem Monat April.

Die derzeitige Scherenbildung zwischen dem deutschen und amerikanischen Aktienmarkt könnte dazu führen, dass sich der bereits in den kommenden Wochen diese Marke annähert! Denn während die Wall Street bzw. der S&P 500 und Nasdaq100 Index weiter nach oben auf neue Rekordstände durchstarten, verharrt der Leitindex der 30 größten Unternehmen Deutschlands nun schon seit einigen Wochen auf der Stelle. Den Beweis liefert der nächste Chart!


DAX / S&P500

Anhand des obigen Charts lässt sich deutlich erkennen, dass sich der S&P500 Index (blau) und der DAX circa Mitte April recht nah beieinander bewegt haben aber innerhalb der vergangenen vier Wochen ist der amerikanische Index wieder deutlich davon gezogen. Während der DAX in einer engen Seitwärtsbewegung verharrt und ein neues Allzeithoch schwer erscheint, startet der S&P 500 Index schon wieder durch und markiert ein neues Allzeithoch.

Der „Trump Effekt“ beschert den internationalen Aktienmärkten aber vorwiegend natürlich auch dem US-Aktienmarkt ein wahrhaftiges Kursfeuerwerk. Wobei der US-Präsident mehr und mehr unter Beschuss gerät, da seine vielen Versprechungen bislang nicht eingelöst wurden. Hat sich Trump übernommen und droht den Wählern bald die nackte Wahrheit?

Ein völlig anderes Thema aber es bleibt abzuwarten, ob Trump in den kommenden Monaten möglicherweise der Initiator für einen kräftigen Kursrutsch sein wird. Auch wenn in den vergangenen Monaten das Sprichwort: „Politische Börsen haben kurze Beine“ überhaupt nicht passte. Nun möchte ich Ihnen die gleich zwei Tagescharts unter die Lupe nehmen. Im nachfolgenden Chart liegt der Fokus auf der Aufwärtstrendlinie, welche seit Herbst 2011 eine Rolle spielt. Es ist ersichtlich, dass es bei einem Ausbruch über oder Rückfall unter die Trendlinie zur einer starken Kursbewegung kam.


DAX Tageschart

Die Aufwärtsdynamik (grünes Rechteck) ist bislang nicht wirklich erkennbar und da der Leitindex aktuell ohnehin nicht mit den amerikanischen Aktienindizes mithalten kann, stellt sich in der Tat die berechtigte Frage, ob nicht schon bald wieder ein Rutsch unter die Marke derzeitige Kreuzunterstützung (Aufwärtstrendlinie, horizontale Ausbruchslinie) erfolgt und somit nach längerer Abstinenz für ein wenig Abkühlung gesorgt wird.

Anhand des nachfolgenden Tagescharts möchte ich Ihnen mittels der Anwendung von Fibonacci Retracements potenzielle Zielmarken mit an die Hand geben. Stück für Stück arbeite ich mich nun die ableitbaren Zielkorridore heran, welche natürlich aber auch an Bedingungen geknüpft sind.

Die Bedingung lautet wie folgt

Es erfolgt kein nachhaltiger Ausbruch über den Kursbereich von 12.840 bis 12.915 Punkten. Sofern diese Bedingung erfüllt wird, steht einem Kursrückgang in Richtung 12.050 Punkte als erster Schritt nichts im Weg. Die Marke von 12.050 Punkten dürfte Ihnen bekannt sein, denn zu Beginn der Ausgabe habe ich Ihnen aufgezeigt, dass in dem Bereich noch eine offene Kurslücke (Gap) zur Schließung wartet. Sollte der Leitindex unter 12.050 Punkten, dann lässt sich anhand der Fibonacci Retracments ein mögliches Ziel bei circa 11.820 Punkten ausmachen.

Über weitere Kursziele möchte ich an dieser Stelle noch nicht sprechen. Dafür ist es schlichtweg zu früh! Sollte der DAX in den kommenden 1-2 Monaten die Marke von 12.050 Punkten erreichen, dann kann ich Ihnen schon jetzt zusagen, dass es ein sofortiges Update der DAX-Studie für Sie geben wird!


DAX-Tageschart

Weiterhin viel Erfolg wünscht,

John Gossen
Chef-Analyst und Master-Trader

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ÜBER DEN EXPERTEN

John Gossen
John GossenChef-Analyst und Master-Trader

John Gossen: Einer der renommiertesten Börsenexperten Deutschlands

John Gossen wurde bereits früh mit dem „Börsenvirus“ infiziert. Er beschäftigt sich seit über 17 Jahren intensiv mit dem Thema Börse und Wirtschaft.

Innerhalb dieser 17 Jahre hat John Gossen diverse Börsenphasen miterlebt, wie z.B. den Zerfall des ehemaligen „Neuen Marktes“, oder 9/11, aber auch die Immobilienkrise, deren Spuren noch heute sichtbar sind.

Trading – Leidenschaft und Beruf

Natürlich gehört die klassische technische Analyse zum Grundwissen jedes Traders. John Gossen geht weit darüber hinaus.

Er arbeitet mit seinem eigenen Trading Setup, entwickelt eigene Indikatoren und verbessert dieses System ständig, um seine Trading Entscheidungen optimal treffen zu können.

Dank der Qualität seiner Signale ist er unter anderem als Signalgeber für Vermögensverwaltungen tätig.

John Gossen hat sich seinen Traum erfüllt und sein langjähriges Hobby zum erfolgreichen Beruf gemacht. Profitieren Sie von seinem langjährigen Erfahrungsschatz.

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