Kaum einer kennt sie nicht: Die Suchmaschine von Google. Und den meisten Menschen dürfte auch bekannt sein, dass Google weit mehr als nur eine Suchmaschine ist. Während vor allem junge Menschen lieber Videos auf Youtube schauen, anstatt fernzusehen, zeigen sich Datenschützer schon seit Jahren besorgt, wenn es um die Ausdehnung neuer Geschäftsfelder geht. Denn Googles Hauptgeschäft ist klar: Geld mit Werbung verdienen. Adwords und Adsense sind mit Abstand die lukrativsten Geschäftsfelder und sorgen dafür, dass Google der umsatzstärkste Konzern der Welt ist. Während Datenschützer den Konzern gerne als Datenkrake darstellen und immer wieder darauf hinweisen, wie wenig sich Google für das Thema Datenschutz interessiert, ist der Konzern ein wahrer Liebling für Anleger. Nur wenige Unternehmen schaffen es, Jahr für Jahr traumhafte Renditen abzuwerfen.

Der Google-Report – Wie Anleger optimal vom Erfolg des Weltkonzerns profitieren

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Der Google-Report – Wie Anleger optimal vom Erfolg des Weltkonzerns profitieren

Kaum einer kennt sie nicht: Die Suchmaschine von Google. Und den meisten Menschen dürfte auch bekannt sein, dass Google weit mehr als nur eine Suchmaschine ist. Während vor allem junge Menschen lieber Videos auf Youtube schauen, anstatt fernzusehen, zeigen sich Datenschützer schon seit Jahren besorgt, wenn es um die Ausdehnung neuer Geschäftsfelder geht. Denn Googles Hauptgeschäft ist klar: Geld mit Werbung verdienen. Adwords und Adsense sind mit Abstand die lukrativsten Geschäftsfelder und sorgen dafür, dass Google der umsatzstärkste Konzern der Welt ist. Während Datenschützer den Konzern gerne als Datenkrake darstellen und immer wieder darauf hinweisen, wie wenig sich Google für das Thema Datenschutz interessiert, ist der Konzern ein wahrer Liebling für Anleger. Nur wenige Unternehmen schaffen es, Jahr für Jahr traumhafte Renditen abzuwerfen.

Für Anleger hat Google vor einigen Jahren umstrukturiert und sämtliche Geschäftsfelder unter einem Namen zusammengefasst: Alphabet.

Alphabet ist ein Holding-Konzern, der sämtliche Geschäfte von Google unter seinem Namen vereint. In der Vergangenheit wurde Google von Anlegern vorgeworfen, dass die Geschäftszahlen intransparent seien und nicht klar sei, welcher Geschäftszweig profitabel ist und die Unternehmenssituation daher nicht absehbar sei. Google hat daraufhin die Alphabet Holding gegründet. In diesem Artikel erfahren Sie, wie es um die Aktie derzeit wirklich steht und was Sie in Zukunft zu erwarten haben.

Wenn Sie sich für tiefergehendes Wissen über Google interessieren und gerne wissen wollen, wie sich vor allem sein Aktienkurs in Zukunft entwickeln wird, können Sie den Gratisreport „Der Google-Report – Wie Anleger optimal vom Erfolg des Weltkonzerns profitierenvollkommen kostenlos und unverbindlich per E-Mail anfordern. Tragen Sie dazu hier Ihre E-Mail Adresse ein und Sie bekommen den Gratis-Report umgehend zugeschickt.

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Apple oder Alphabet – Wer liegt in der Anlegergunst vorn?

Hier ein kleiner Auszug aus dem Gratis-Report: „Das Google Imperium – So verdienen Sie am Internetgiganten“:

Zu aktuellen Kursen von 85,70 Euro bei der Apple-Aktie und 638,30 Euro bei dem Papier von Alphabet (A), liegt Apple mit einer Marktkapitalisierung von derzeit 478,18 Mrd. Euro vor Alphabet mit einem Börsenwert von 400,56 Mrd. Euro. Doch welcher Tech-Gigant liegt auf lange Sicht bei den Anlegern in der Gunst vorn?

Wir alle wissen, an der Börse wird die Zukunft gehandelt. Erfolge sowie Misserfolge aus der Vergangenheit sind dabei schnell vergessen. Der Blick richtet sich nach vorn. So legen Anleger auch viel Wert darauf, dass bei Unternehmen die Aussichten und die Fantasie stimmen.

Bei Apple versucht man derzeit die Fantasie am lodern zu halten. Das Problem: Die Börsianer konzentrieren sich bei dem Kultkonzern momentan hauptsächlich auf die Marktsättigung bei Smartphones. Die Befürchtung, dass selbst die Liebe der eingefleischtesten Apple-Fans für das iPhone eines Tages schwinden könnte, setzt dem Kurs der Aktie schon länger zu.

Denn das iPhone ist nicht nur das Aushängeschild, es ist auch das mit Abstand wichtigste Produkt des Apple-Konzerns. Es bringt rund zwei Drittel des Geschäfts ein. Das hat natürlich zur Folge, dass ein Absatzrückgang direkt auf Umsatz und Gewinn durchschlägt.

Im Fall von Alphabet sieht es ein wenig anders aus. Der Fokus der Anleger richtet sich hier vor allem auf die vielen potenziellen Zukunftsprojekte des Internetriesen.

Da wären zum Beispiel die Entwicklung von selbstfahrenden Autos und Robotern, das vernetzte Zuhause oder das Projekt mit Internet-Ballons, die das World Wide Web auch in die entlegensten Fleckchen der Erde bringen sollen.

Da sehen Anleger dann auch schon mal darüber hinweg, dass Investitionen in diese Projekte im vergangenen Geschäftsjahr 2015 einen Verlust von 3,6 Mrd. Dollar eingebrockt haben – wohlbemerkt bei Umsätzen von gerade einmal 448 Mio. Dollar.

Fazit: Alphabet schneidet in puncto Anlagersympathie derzeit wohl etwas besser ab als Wall Street-Duellant Apple. Dennoch sollte man auch Apple nicht abschreiben. Die iPhone-Schmiede tüftelt Gerüchten zufolge ebenfalls an der Produktion von Elektroautos. Auch ist es keineswegs ausgeschlossen, dass CEO Tim Cook noch „one more thing“ im Köcher hat…

Welche Geschäftszweige könnten den Konzern in Schieflage bringen?

Auch bei Google läuft nicht immer alles rosig und vor allem das Thema Presse ist dem Konzern mehr als nur einmal ein Dorn im Auge. Als Anleger müssen Sie sich immer wieder vor Augen halten, womit der Konzern in der Hauptsache sein Geld verdient: Werbung.

Der Konzern setzt alles Erdenkliche daran, die Beziehungen zu Werbepartnern zu stärken und dafür zu sorgen, dass diese mit dem Ergebnis zufrieden sind. Denn sind sie es nicht, springen sie ab. So war es vor wenigen Wochen, als sich mitunter die größten Werbepartner darüber beklagten, bei der Videoplattform Youtube bei Terrorvideos und Hassreden ausgespielt zu werden. Natürlich möchten Telefonanbieter, wie AT&T nicht unbedingt mit dem IS in Verbindung gebracht werden und stoppten die Partnerschaft, bis das Problem gelöst ist. Dem taten es viele Unternehmen gleich, denn scheinbar ist der Google-Algorithmus wohl doch nicht so perfekt, wie es von Unternehmensseite gerne behauptet wird. Experten rechnen mit einem Schaden von über 750 Millionen USD und bis dato konnten sich die wichtigsten Kunden nicht damit abspeisen lassen, dass solche negativen Ausspielungen nur „einen winzigen Anteil“ ausmachen würden.

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Über den Experten

Gerhard Massenbauer
Gerhard MassenbauerChefanalyst

Gerhard Massenbauer: Mit Trendbrüchen zu hochprozentigen Gewinnen
– Erfolge seit 17 Jahren: 95 % Trefferquote –

Mein Name ist Gerhard Massenbauer und ich bin Wiener Vermögensverwalter und auf diesem Terrain schon seit mehreren Jahren erfolgreich unterwegs. Ich selbst bezeichne mich als den größten Fan des Finanz- und Wirtschaftswesens, bin also prädestiniert für ein Leben in der Welt der Finanzen. Dies wurde mir quasi in die Wiege gelegt, da bereits mein Vater ebenfalls in der Vermögensverwaltung tätig war.

Als nachweisbar Österreichs erfolgreichsten Währungsexperten verweis ich auf über 17 Jahre Erfahrung an der Börse mit besonderem Auge auf die Analyse von Devisen- und Kapitalmarkttrends. Dabei fokussiere ich mich auf die sogenannten „Trendbrüche“. Dies sind Stimmungswechsel und Wenden an der Börse, die eine große Kursveränderung mit sich tragen.

Trendbrüche als Schlüssel zum finanziellen Erfolg

Meine Prognosen eben dieser Trendumbrüche weisen eine Trefferquote von über
90 % auf und waren auch in den diversen Finanz- und Wirtschaftskrisen der letzten Jahre sehr erfolgreich. Damit bin ich im deutschsprachigen Raum einer der wenigen Devisentrendexperten, der auf nachweisliche Erfolge zurückgreifen kann.

Mit der Übersetzung von mehr oder weniger komplexen makroökonomischen Veränderungen in verständliche Analysen und Handlungsempfehlungen können Gefahren, aber auch Chancen, frühzeitig in Entscheidungen von Unternehmen und Privatpersonen einfließen, ohne finanzielle Einbußen zu erleiden.

Ich hoffe, dass Sie ebenso wie ich Fan der Börse sind. In jedem Fall helfe ich Ihnen gerne dabei, in Zukunft erfolgreich(er) an der Börse zu handeln.

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2017-07-26T14:21:53+00:00